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SUMMARY:Piero Masztalerz - Halt die Fresse Rapunzel!
DESCRIPTION:Bild: Julia Schwendner \n\n\n\n\n\nPiero Masztalerz – „Halt die Fresse\, Rapunzel!“\n\n\n\nCartoonkunst\, Comedy und animierte Märchenfiguren mit sehr eigener Meinung\n\n\n\nAm Mittwoch\, 28. Oktober 2026\, wird es in der Jahnhalle schräg\, schnell\, ziemlich frech und garantiert nicht märchenhaft brav: Piero Masztalerz kommt mit seinem Programm „Halt die Fresse\, Rapunzel!“ nach Nordenham – einer Live-Comedy-Show\, die Cartoonkunst\, Animation und Stand-up auf eine Weise verbindet\, die man so nicht alle Tage auf einer Bühne erlebt. \n\n\n\nPIERO gehört zu den profiliertesten Cartoonisten Deutschlands. 2025 sorgte er gleich doppelt für Aufmerksamkeit: Er gewann die renommierte St. Ingberter Pfanne und holte außerdem den 1. Platz beim Deutschen Karikaturenpreis. Wer seine Arbeiten kennt\, weiß: Hier wird nicht nett am Rand gekichert\, hier wird mit spitzer Feder\, sehr eigenem Humor und ordentlich Timing gearbeitet. \n\n\n\nWenn die eigenen Figuren plötzlich zurückreden\n\n\n\nMit „Halt die Fresse\, Rapunzel!“ bringt PIERO ein Bühnenformat mit\, das irgendwo zwischen Comedy\, Cartoon-Show\, animiertem Wahnsinn und pointiertem Schlagabtausch liegt. Der besondere Kniff: Er steht nicht einfach nur auf der Bühne und erzählt Witze – er bekommt es mit seinen eigenen animierten Figuren zu tun. \n\n\n\nUnd die haben offenbar nicht vor\, sich höflich im Hintergrund zu halten. Skurrile Märchenfiguren aus PIEROs Universum mischen sich ein\, übernehmen das Wort und liefern sich mit ihrem Schöpfer einen verbalen Schlagabtausch\, bei dem die Rollenverteilung schnell ins Wanken gerät. Das ist dynamisch\, überraschend und ziemlich kompromisslos komisch. \n\n\n\nViral im Netz\, ausgezeichnet auf der Bühne\n\n\n\nSchon 2023 zeigte PIERO mit seiner animierten Serie „Just a Thought“\, wie gut sein Humor auch im digitalen Raum funktioniert. Die Serie ging auf Social Media innerhalb kurzer Zeit viral und machte deutlich\, dass seine Figuren auch dann Wirkung entfalten\, wenn sie nur kurz auftauchen – oder gerade dann. \n\n\n\nLive kommt nun noch eine ganz andere Ebene dazu: Timing\, Reaktion\, Bühnenpräsenz und die Frage\, wer hier eigentlich wen im Griff hat – der Cartoonist seine Figuren oder die Figuren ihren Cartoonisten. Genau daraus entsteht der Reiz dieses Programms: Es ist keine klassische Lesung\, keine normale Comedy-Nummer und auch keine reine Cartoon-Show. Es ist ein sehr eigener Abend für alle\, die Humor mögen\, der ein bisschen schneller um die Ecke biegt. \n\n\n\nFür alle\, die Märchen lieber mit Widerworten mögen\n\n\n\nWer bei Rapunzel an sanfte Schlossromantik denkt\, sollte sich warm anziehen. „Halt die Fresse\, Rapunzel!“ ist ein Abend für Menschen\, die schräge Figuren\, intelligente Pointen\, freche Dialoge und eine Show mögen\, bei der man vorher nicht genau weiß\, was als Nächstes passiert. \n\n\n\nKurz gesagt: PIERO bringt Märchenfiguren mit Meinung\, Cartoons mit Bühnenleben und Comedy mit ordentlich Tempo in die Jahnhalle. Das wird kein Abend für zarte „Es war einmal“-Gefühle – sondern eher einer für alle\, die gern lachen\, wenn es ein bisschen böse\, klug und herrlich bekloppt wird. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 28. Oktober 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle Nordenham \n\n\n\n\nTickets hier >>
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CATEGORIES:Comedy,Kleinkunst
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SUMMARY:Cry Out For Revenge\, DERBH & Restructive
DESCRIPTION:Cry Out For Revenge + Restructive + DERHB\n\n\n\nDrei Bands\, harte Riffs und ein Heimspiel mit Nachdruck\n\n\n\nAm Freitag\, 30. Oktober 2026\, wird in der Jahnhalle nicht lange um den heißen Verstärker herumgeredet: Cry Out For Revenge aus Nordenham laden zur Metal Night und holen sich mit Restructive aus Oldenburg und DERHB aus Bremen zwei Bands dazu\, die ebenfalls ziemlich genau wissen\, wie man harte Riffs\, massive Breakdowns und intensive Vocals in Bewegung übersetzt. \n\n\n\nDrei Bands stehen an diesem Abend auf der Bühne\, jede mit einer eigenen Handschrift: deutschsprachiger Metalcore aus Bremen\, technisch vielseitiger Modern Metalcore aus Oldenburg und zum Abschluss das Heimspiel der Nordenhamer Lokalmatadoren. Wer bei Konzerten gern nur still mit dem Fuß wippt\, darf das natürlich versuchen. Einfach wird es allerdings nicht. \n\n\n\nDERHB: Hart\, laut und ohne Umwege\n\n\n\nDen Abend eröffnen DERHB aus Bremen. Seit 2021 hinterlässt die Band ihre Spuren in der Metalcore-Szene und verbindet harte\, melodische Gitarrenriffs mit deutschsprachigen Texten. Inhaltlich geht es um den Kampf mit dem eigenen Ich\, um Verlust\, Weltschmerz und jene inneren Konflikte\, für die ein vorsichtiges Flüstern manchmal schlicht nicht ausreicht. \n\n\n\nDERHB bringen diese Themen mit viel Energie\, Shouts\, Screams und einer kompromisslosen Bühnenpräsenz auf den Punkt. Ihre Live-Shows sind auf Bewegung ausgelegt und liefern ziemlich früh am Abend gute Gründe\, den Bereich vor der Bühne nicht nur aus sicherer Entfernung zu betrachten. \n\n\n\nMit ihrer Debüt-EP „Leben und Scherben“\, zahlreichen Festivalauftritten und einer Halbfinalteilnahme beim Wacken Metal Battle haben sich die Bremer bereits einen Namen in der norddeutschen Metalszene gemacht. In der Jahnhalle übernehmen sie den Opener-Posten. Von gemütlichem Anwärmen kann dabei allerdings keine Rede sein. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRestructive: Technischer Metalcore mit Breakdowns und Widerhaken\n\n\n\nDanach übernehmen Restructive aus Oldenburg. Die Band verbindet unterschiedliche moderne Core-Stile zu einem Sound\, der gleichermaßen technisch\, wuchtig und eingängig ausfällt. Schnelle und anspruchsvolle Metalcore-Riffs treffen auf Beatdown-Breakdowns\, vertrackte Djent-Passagen und Refrains\, die trotz aller Härte im Kopf bleiben. \n\n\n\nDie sechs Musiker bringen Erfahrungen aus verschiedenen Metalcore-\, Hardcore- und Deathcore-Projekten mit. Diese unterschiedlichen Hintergründe hört man den Songs an: Restructive halten sich nicht stur an bekannte Strukturen\, sondern bauen immer wieder unerwartete Passagen und bewusste Stilbrüche ein. Dadurch bleibt ihre Musik abwechslungsreich\, ohne an Druck zu verlieren. \n\n\n\nAuch die beiden Stimmen der Band spielen dabei eine zentrale Rolle. Gesang und Shouts wirken wie zwei gegensätzliche Perspektiven auf persönliche Konflikte und gesellschaftliche Probleme. Live kommt dazu eine dichte\, präzise inszenierte Show\, die musikalische Wucht und Atmosphäre miteinander verbindet. \n\n\n\nKurz gesagt: Restructive liefern genug technische Finesse für genaues Hinhören und gleichzeitig genügend Breakdowns\, um diese gute Absicht innerhalb weniger Sekunden wieder zu vergessen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCry Out For Revenge: Das Heimspiel der Lokalmatadoren\n\n\n\nZum Abschluss gehört die Bühne den Nordenhamer Lokalmatadoren Cry Out For Revenge. Die Band wurde im Sommer 2024 gegründet und hat sich einem modernen Metal-Sound verschrieben\, der harte Riffs mit atmosphärischen Passagen und intensiven Vocals verbindet. \n\n\n\nMit Rico Wilhelms am Gesang\, Dennis Zimmermann an Gitarre und Gesang\, Marco Wolanski am Bass und Sebastian Schmidt am Schlagzeug stehen vier Musiker auf der Bühne\, die bereits in verschiedenen Projekten umfangreiche Live-Erfahrung gesammelt haben. Bei Cry Out For Revenge schlagen sie gemeinsam ein neues und deutlich härteres Kapitel auf. \n\n\n\nAuf die erste Single im September 2024 folgte ein Jahr später die selbstbetitelte EP „Cry Out For Revenge“. Mit „Bury the Shadows“ und „Echoes“ legte die Band anschließend weitere Songs nach. Dabei geht es nicht allein um maximale Härte: Zwischen den massiven Gitarren und druckvollen Rhythmen lassen Cry Out For Revenge immer wieder Raum für Atmosphäre\, Spannung und Melodien. \n\n\n\nNachdem die Band 2025 ihre Live-Premiere in der Jahnhalle gefeiert hat\, kehrt sie nun als Headliner zurück. Dieses Mal wird aus dem ersten Ausrufezeichen ein kompletter Abend mit zwei starken Gastbands und einem Heimspiel zum Abschluss. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Running Order\n\n\n\nOpener: DERHBDeutschsprachiger Metalcore aus Bremen \n\n\n\nDanach: RestructiveModerner Metalcore aus Oldenburg \n\n\n\nHeadliner: Cry Out For RevengeModern Metal aus Nordenham \n\n\n\nDrei Bands\, drei unterschiedliche Spielarten moderner Härte und eine klare Reihenfolge: DERHB eröffnen den Abend\, Restructive drehen die nächste Eskalationsstufe auf und Cry Out For Revenge bringen das Ganze als Lokalmatadoren nach Hause. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Freitag\, 30. Oktober 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle \n\n\n\n\nTickets >>\n\n\n\n\nTicketlink folgt\, sobald der Vorverkauf startet.
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CATEGORIES:Konzert,Metal
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SUMMARY:Friend n Fellow
DESCRIPTION:Foto: Christian Debus \n\n\n\n\n\nFriend ’n Fellow – Stimme\, Gitarre und ganz viel Seele \n\n\n\nEin Duo\, das klingt\, als stünde eine ganze Band auf der Bühne\n\n\n\nAm Samstag\, 7. November 2026\, kehren Friend ’n Fellow zurück in die Jahnhalle Nordenham – und wer die beiden hier schon einmal erlebt hat\, weiß: Dieses Konzert braucht keine große Besetzung\, um groß zu klingen. Constanze Friend und Thomas Fellow schaffen mit Stimme und Gitarre einen Sound\, der gleichzeitig intim\, kraftvoll\, groovend und erstaunlich raumfüllend ist. \n\n\n\nSeit 1991 stehen Friend ’n Fellow gemeinsam auf der Bühne. Was damals in Leipzig begann\, ist längst zu einer besonderen musikalischen Handschrift geworden: Soul\, Blues\, Jazz\, Pop und eine ordentliche Portion akustische Raffinesse – reduziert auf das Wesentliche und gerade dadurch so intensiv. Kein musikalischer Zierrat\, kein unnötiger Ballast. Nur zwei Menschen\, zwei Instrumente im weiteren Sinne – Stimme und Gitarre – und eine Verbindung\, die man live sofort spürt. \n\n\n\nInternationale Klasse\, ganz nah am Publikum\n\n\n\nFriend ’n Fellow haben in über drei Jahrzehnten auf internationalen Bühnen gespielt\, zahlreiche Alben veröffentlicht und sich eine treue Fangemeinde erspielt. Namen wie Ray Charles\, Al Jarreau oder Luther Allison tauchen nicht zufällig im Umfeld des Duos auf. Gerade der Blues-Gitarrist Luther Allison prägte die musikalische Entwicklung der beiden nachhaltig – und diese Tiefe hört man bis heute. \n\n\n\nThomas Fellow bringt als Gitarrist eine beeindruckende musikalische Laufbahn mit: klassische Ausbildung\, internationale Konzerterfahrung\, Professur für Akustische Gitarre in Dresden – und trotzdem wirkt sein Spiel nie akademisch kühl\, sondern lebendig\, rhythmisch und voller Gefühl. Constanze Friend wiederum besitzt eine Stimme\, die mühelos zwischen Wärme\, Druck\, Soul und feiner Zerbrechlichkeit wechseln kann. Zusammen entsteht daraus dieser ganz eigene Friend-’n-Fellow-Klang: direkt\, elegant und emotional. \n\n\n\nMusik\, die nicht laut sein muss\, um zu treffen\n\n\n\nDas Besondere an Friend ’n Fellow ist ihre Fähigkeit\, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzeugen. Eine Gitarre kann hier plötzlich Bass\, Rhythmus\, Harmonie und Groove zugleich sein. Eine Stimme kann erzählen\, tragen\, schweben und den Raum füllen. Und genau darin liegt der Zauber: Man hört nicht einfach Songs – man erlebt\, wie zwei außergewöhnliche Musiker sie im Moment entstehen lassen. \n\n\n\nWer also Lust auf einen Abend hat\, der zwischen Soul\, Blues\, Jazz und akustischem Pop pendelt\, ohne sich jemals nach Schublade anzufühlen\, sollte sich diesen Termin vormerken. Friend ’n Fellow sind keine Band für nebenbei. Sie sind ein Duo für offene Ohren\, für Gänsehautmomente\, für feine Zwischentöne – und für alle\, die wissen\, dass große Musik manchmal genau dann am stärksten ist\, wenn sie ganz nah kommt. \n\n\n\nIn der Jahnhalle waren Friend ’n Fellow bereits mehrfach zu Gast. Dass sie wiederkommen\, ist eine schöne Nachricht für alle\, die sie schon kennen – und eine noch bessere Gelegenheit für alle\, die dieses besondere Duo bisher verpasst haben. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Samstag\, 7. November 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle Nordenham \n\n\n\n\nTickets gibt’s hier >>
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DESCRIPTION:True Collins – The very best of Phil Collins & Genesis\n\n\n\nDie großen Songs von Phil Collins und Genesis live in der Jahnhalle\n\n\n\nAm Samstag\, 14. November 2026\, wird die Jahnhalle zur Zeitmaschine für einen Sound\, der ganze Jahrzehnte geprägt hat: True Collins bringen die großen Songs von Phil Collins und Genesis nach Nordenham – mit einer Tribute-Show\, die nicht nur nach Erinnerung klingt\, sondern nach richtig viel Live-Energie. \n\n\n\nSeit rund 20 Jahren ist die Band unterwegs und hat sich einen Namen als eine der authentischsten Phil-Collins- und Genesis-Tribute-Formationen Europas erspielt. Im Mittelpunkt steht Sänger Tom Ludwig\, dessen Stimme dem Original erstaunlich nahekommt. Dazu kommt eine Band\, die nicht einfach nur Hits nachspielt\, sondern den Sound\, die Dynamik und das Gefühl dieser Musik mit beeindruckender Präzision auf die Bühne bringt. \n\n\n\nVon „In The Air Tonight“ bis „Invisible Touch“\n\n\n\nDas Programm von True Collins führt durch die großen Solo-Hits von Phil Collins und durch die unvergesslichen Genesis-Klassiker. Songs wie „In The Air Tonight“\, „Another Day In Paradise“\, „Mama“\, „Invisible Touch“ oder „Land of Confusion“ gehören zu den Stücken\, bei denen viele sofort wissen\, wo sie waren\, als sie sie zum ersten Mal gehört haben – oder zumindest sofort den Refrain im Kopf haben. \n\n\n\nUnd genau darin liegt die Stärke dieses Abends: True Collins liefern keine lieblose Nostalgie-Playlist\, sondern eine Show\, die den besonderen Mix aus Pop\, Rock\, großen Melodien\, markanten Grooves und dieser typischen Collins-Dramatik wieder lebendig macht. Mal emotional und ganz nah\, mal treibend und voller Druck\, mal mit dieser Gänsehaut-Spannung\, die spätestens beim berühmtesten Drum-Fill der Popgeschichte durch den Raum geht. \n\n\n\nEine Tribute-Show für Fans – und für alle\, die große Songs lieben\n\n\n\nPhil Collins und Genesis haben Musik geschrieben\, die Generationen verbindet. Das merkt man auch bei True Collins: Hier treffen Menschen\, die mit diesen Songs groß geworden sind\, auf ein Publikum\, das die Musik vielleicht erst später entdeckt hat – und am Ende stehen doch alle gemeinsam in diesem einen großen Refrain. \n\n\n\nWer die Songs liebt\, wird an diesem Abend sehr wahrscheinlich reichlich Treffer landen. Wer die Band noch nicht kennt\, bekommt eine ziemlich gute Gelegenheit\, zu erleben\, warum diese Musik bis heute funktioniert: weil sie stark geschrieben ist\, weil sie live trägt und weil sie diese seltene Mischung aus Gefühl\, Größe und Wiedererkennungswert hat. \n\n\n\nKurz gesagt: True Collins bringen Phil Collins und Genesis nicht als Museumsausstellung auf die Bühne\, sondern als lebendige\, mitreißende Tribute-Show. Ein Abend für große Melodien\, große Erinnerungen und sehr wahrscheinlich ziemlich viele Menschen\, die spätestens nach ein paar Songs leise denken: „Ach komm\, den einen Refrain singe ich jetzt doch mit.“ \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Samstag\, 14. November 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle Nordenham \n\n\n\nTickets: im Vorverkauf über Reservix erhältlich. \n\n\n\n\nTickets gibt’s hier >>
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SUMMARY:YM4 - Yeti Mansena Quartett
DESCRIPTION:Bild: Peer Ole Hansen \n\n\n\n\n\nYM 4 – Yeti Mansena Quartett: Premiere in der Jahnhalle\n\n\n\nNeue Musik\, alte Weggefährten und ein ziemlich besonderes Heimspiel\n\n\n\nEs gibt Musiker\, die in der Jahnhalle schon häufig auf der Bühne standen. Und dann gibt es Yeti Mansena. \n\n\n\nFast vier Jahrzehnte lang hat er die Geschichte der Jahnhalle entscheidend mitgeprägt\, das kulturelle Programm gestaltet und das Schiff durch ruhige wie durch ziemlich bewegte Gewässer gesteuert. Am Donnerstag\, 26. November 2026\, kehrt er mit einem ganz eigenen musikalischen Projekt zurück auf die Bühne: YM 4 – das Yeti Mansena Quartett feiert in der Jahnhalle Premiere. \n\n\n\nUnd wer Yeti kennt\, dürfte ahnen\, dass dabei kein Programm entstanden ist\, das sich besonders darum bemüht\, in eine einzelne musikalische Schublade zu passen. \n\n\n\nLatin\, Jazzrock und Electrofolk – aber bitte ohne Schublade\n\n\n\nDer Konzertabend bewegt sich zwischen Latin\, Jazzrock und Electrofolk\, verbindet akustische und elektronische Klangwelten und lebt von überraschenden Wendungen\, Motiven und musikalischen Brüchen. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht viel neues Material aus der Feder von Yeti Mansena. Stücke\, die keiner aktuellen Mode hinterherlaufen müssen und genau deshalb ihren eigenen Charakter entwickeln dürfen. \n\n\n\nGanz ohne Blick zurück geht es allerdings auch nicht. Mit dabei sind einige musikalische „Evergreens“ aus Yetis eigener Geschichte – darunter die „BBB“\, die „Banale Bananen Ballade“\, deren Wurzeln bis in die Anfangszeit von UNA BANDA de Musica zurückreichen. Auch diese Stücke werden nicht einfach aus dem Archiv geholt\, sondern für die neue Besetzung musikalisch neu gedacht. \n\n\n\nSo trifft Bekanntes auf bislang Ungehörtes und musikalische Vergangenheit auf Gegenwart. \n\n\n\nVier Musiker – viel Raum für feine Töne\n\n\n\nFür YM 4 hat Yeti Mansena drei erfahrene Musiker eingeladen\, die für ihre stilistische Bandbreite und ihr filigranes Instrumentalspiel bekannt sind. \n\n\n\nMaic Burkhardt – E-GitarreEin vielseitiger Sessiongitarrist\, unter anderem mit Erfahrung am Stadttheater Bremerhaven und in unterschiedlichsten musikalischen Projekten. \n\n\n\nAlex Wieczorek – E-BassStudio- und Livemusiker\, der seit vielen Jahren in verschiedenen Formationen und Projekten für das tiefe Fundament sorgt. \n\n\n\nTerry Joe – SchlagzeugLive- und Studioschlagzeuger mit großer stilistischer Bandbreite – von Bands über Orchesterbesetzungen bis zur Big Band. \n\n\n\nYeti Mansena – KeyboardsKomponist\, musikalischer Kopf des Projekts – und in diesem Haus nun wirklich niemand\, den wir noch groß vorstellen müssten. \n\n\n\nGemeinsam geht es den vier Musikern nicht um möglichst viele Noten pro Minute oder maximale Lautstärke. Vielmehr bekommen die Stücke Raum\, sich zu entwickeln: für Zusammenspiel\, Dynamik\, Improvisation und jene kleinen musikalischen Momente\, die manchmal länger im Kopf bleiben als der große Knall. \n\n\n\nOder anders gesagt: \n\n\n\nEin Konzertabend\, der nicht laut werden muss\, um nachzuklingen. \n\n\n\nEine besondere Kooperation\n\n\n\nDas Konzert findet im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Kulturzentrum Jahnhalle und der Goethe-Gesellschaft Nordenham e. V. statt. \n\n\n\nDeshalb gibt es für diesen Abend zunächst noch keine frei verfügbaren Eintrittskarten. Der öffentliche Vorverkauf beginnt am Freitag\, 16. Oktober 2026. \n\n\n\nDer Eintritt beträgt 20 Euro\, Mitglieder der Goethe-Gesellschaft Nordenham zahlen 10 Euro. \n\n\n\nAb dem Verkaufsstart sind die Karten über NMT und Reservix erhältlich. \n\n\n\nWer dabei sein möchte\, sollte sich den 16. Oktober also schon einmal im Kalender markieren. Denn ein neues Quartett\, jede Menge neue Musik und Yeti Mansena zurück auf der Bühne „seiner“ Jahnhalle – das dürfte ein Abend werden\, bei dem einige Menschen gern dabei sein möchten. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nYM 4 – Yeti Mansena QuartettDatum: Donnerstag\, 26. November 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle Nordenham \n\n\n\nEintritt: 20 €Mitglieder der Goethe-Gesellschaft Nordenham e. V.: 10 € \n\n\n\nVorverkaufsstart: Freitag\, 16. Oktober 2026 \n\n\n\nTickets sind ab diesem Tag über NMT und Reservix erhältlich.
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SUMMARY:Giant Crow & Urbandoned
DESCRIPTION:Giant Crow – Foto: Lia Laukant \n\n\n\n\n\nGiant Crow + Urbandoned – Dunkle Klangwelten\, große Melodien und ordentlich Atmosphäre\n\n\n\nAlternative-Country trifft auf Post-Punk\, Dark Wave und elektronische Düsternis\n\n\n\nAm Samstag\, 28. November 2026\, wird es in der Jahnhalle musikalisch spannend: Giant Crow aus Hamburg treffen auf die Nordenhamer Urbandoned. Zwei Bands\, die stilistisch weit auseinanderliegen – und sich gerade deshalb hervorragend ergänzen. Was beide verbindet: Musik mit Charakter\, Atmosphäre und einer deutlichen Lust darauf\, sich nicht an Genregrenzen zu halten. \n\n\n\nGiant Crow: Zwischen Americana\, Post-Rock und dunkler Poesie\n\n\n\nGiant Crow haben ihren ganz eigenen musikalischen Kosmos geschaffen. Alternative-Country\, Indie\, Post-Punk\, Dark Folk und Neo-Psychedelic treffen aufeinander und werden zu einem Sound\, der gleichzeitig erdig\, melancholisch\, kraftvoll und überraschend eingängig ist. \n\n\n\nIm Zentrum steht Sänger und Banjospieler Nikolas Kuhl. Seine markante Stimme und seine poetischen Texte sind ein wesentlicher Bestandteil des Giant-Crow-Sounds. Inhaltlich bewegt er sich zwischen mystischen Bildern\, apokalyptischer Spiritualität\, innerer Zerrissenheit und gelegentlichen ironischen Brüchen. Dazu kommen Gitarrensounds\, die irgendwo zwischen Nashville und Post-Rock unterwegs sind\, ein Bass\, der von Folk und Jazz bis zum massiven Distortion-Brett reicht\, und eine klassisch ausgebildete Violinistin\, die sich hörbar weigert\, Genregrenzen allzu ernst zu nehmen. \n\n\n\nGenau diese Kontraste machen Giant Crow besonders: fragile Momente treffen auf brachiale Passagen\, große Refrains auf intime Strophen\, Americana auf elektronische Klangflächen. Und live kommt noch eine gehörige Portion Spielfreude dazu. Mal wird beim Country-Shuffle mitgewippt\, mal beim Post-Rock-Finale abgetaucht und zwischendurch darf es auch ordentlich krachen. \n\n\n\nMusikalisch passen Giant Crow hervorragend zu Menschen\, die mit 16 Horsepower\, Wovenhand\, Emma Ruth Rundle\, Manchester Orchestra oder Nick Cave etwas anfangen können. \n\n\n\nUrbandoned: Nordenhamer Dark Wave mit Tanzfaktor\n\n\n\nDen lokalen Gegenpol liefern Urbandoned. Das Nordenhamer Duo Bastian Sieghold und Luca Riese bewegt sich zwischen Gothic\, Punk\, Wave und elektronischer Musik. Treibende Beats\, schrille Gitarren\, Synthesizer und eine konsequent düstere Ästhetik treffen aufeinander – und ergeben einen Sound\, der mindestens ebenso gut in einen dunklen Club wie auf die Jahnhallenbühne passt. \n\n\n\nIhr musikalisches Motto bringen Urbandoned selbst mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: „Music to fit your wedding or funeral.“ Das passt ziemlich gut zu einer Band\, die sich zwischen Coldwave\, Dark Wave\, Gothic\, Post-Punk und Synthpop bewegt und dabei ausdrücklich zum Tanzen auffordert. \n\n\n\nUrbandoned haben bereits mehrere Veröffentlichungen vorzuweisen\, darunter das Album „Not Far From Home“\, die EP „never again“ und zahlreiche Singles und EPs. Im April 2026 erschien außerdem die neue EP „Everything“ mit vier neuen Songs. \n\n\n\nAuch live haben Urbandoned ihre Visitenkarte bereits außerhalb Nordenhams abgegeben. Ihr Sound verbindet treibende Elektroklänge\, schrille Gitarren\, tanzbare Beats und düstere Ästhetik. Musikalisch lassen sich dabei durchaus Spuren von Joy Division\, Bauhaus und New Order erkennen. Das Motto bleibt: Post-Punk is not dead. \n\n\n\nZwei Bands\, zwei Welten – ein ziemlich besonderer Abend\n\n\n\nUnd genau darin liegt der Reiz dieses Konzerts: Giant Crow und Urbandoned machen nicht dasselbe. Die Hamburger bringen Americana\, Alternative Rock\, Folk und Post-Rock zusammen\, während die Nordenhamer ihre Musik aus elektronischen Sounds\, Gothic\, Wave und Punk bauen. \n\n\n\nGemeinsam entsteht daraus ein Abend zwischen großen Melodien und düsteren Klangflächen\, Banjo und Synthesizer\, Violine und schriller Gitarre\, Americana und Dark Wave. \n\n\n\nWer Lust auf Musik hat\, die nicht nach Schema F funktioniert\, sollte diesen Termin auf dem Zettel haben. Und wer nach dem Konzert behauptet\, er könne die beiden Bands problemlos in eine Schublade stecken\, hat vermutlich nicht richtig zugehört. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Samstag\, 28. November 2026Einlass: 19:30 UhrBeginn: 20:00 UhrOrt: Kulturzentrum Jahnhalle Nordenham \n\n\n\n\nTickets gibt’s hier >>\n\n\n\n\nJetzt Tickets sichern – bevor es am Ende heißt: „Hätte ich mal …“
URL:https://jahnhalle.de/event/giant-crow-urbandoned/
CATEGORIES:Konzert
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